Geschichte Kalia

Kalia

Kalia im Norwesten des Kontinents ist ein Land der Ruinen. Vor dem Fall der Nordregionen waren dort die meisten Zeugnisse alter Tage zu finden, jedoch waren sie ebenso im finalen Akt der Thalanditpest zerstört. Dennoch findet man überall in Kalia weitere kleine Siedlungen wie die großen des Nordens, Ruinen, die bis zum und in den Westwald reichen. Die Monarchie Kalias, geführt von einem gewählten Führer auf Lebenszeit, besteht als jene seit der Vereinigung der Kleinstaaten im Norden des Westwaldes vor 113 Jahren mit Hilfe von Nede. Der momentane Herrscher ist der dritte in der kurzen Geschichte des Reiches Kalias. Das einst schwache Kalia errang diplomatisch, teils militärisch, die Oberhand. Eine Ausdehnung vor 87 Jahren in den Westwald scheiterte aber an dessen Grenzen und dem Freiheitssinn der Völker dort. Es war der letzte Versuch des ersten Königs sich ein Denkmal zu setzen, als Vereiner des Westens. Er starb im Kampf an der Front im Alter von 58 Jahren. Danach besann sich Kalia auf die eigenen Grenzen und Entwicklung, sowie dem Bau einer Hauptstadt, im Gegensatz zur wasserweißen Stadt jedoch eher pragmatisch als kunstvoll in ihrer Lage, Form und Gliederung. Der vorherige Hauptsitz des ersten Königs, war kein geeigneter Platz für eine Hauptstadt und so wurde das einst kleine Städtchen zur Pilgerstätte für die Verehrer des ersten Königs und einer Festung für die Notzeiten ausgebaut. Die Hauptstadt liegt heute in einer zentralen Ebene ohne weitläufige Hügel und mit frischem Wasser von zwei Flüssen. Das Land ist ergiebig und fruchtbar. Kalia hat von allen offenen Ländern die höchste Zuwachsrate an Einwohner und Zuwanderer.

Kalia ist neben Ari das einzige Land, welches Arbeitsrassen fast volle Rechte zuweist. Im Gegensatz zu Ari hat es in Kalia jedoch nicht den Preis sich einem bestimmten Beruf unterordnen zu müssen, sondern die Arbeitsrassen haben die volle Freiheit. Daher kommen viele, die Freiheit erlangt haben von Nede, welches sie nicht will, nach Kalia.

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