Ursprung

Frühzeit

Das System vom Planet Ned began wegen der enormen Anfangsmasse früh damit große Strukturen auszubilden. Die drei Kernpunkte waren dabei der Riesenstern der alle umliegenden Reste verschlang, ein mittlerer Gasriese auf der zentralen Akkreditionslinie und ein weit entfernter Zwergstern, der sich von den äußeren Resten der Scheibe bildete. Nachdem der Zwerg früh ausbrannte und nur einen bunt schimmerden Ring sich zerteilender Gase hinterließ, gab auch der durch hohe Gravitation beschleunigte Zyklus des Riesensterns auf als ein fast kollidierender freier Gasriese seine gravitonische Fusion in ein Ungleichgewicht brachte und ihn in einem gewaltigen Nebel zerriss. Er entzündete ihn und sich und dann vereinte er sich mit ihm nur um von der starken Energie der ungleichverteilten Fusionsenergie erneut zerrissen zu werden. Dies beeinflusste den letzten Gasriesen des Systems nachdem die Aufnahme des Novamaterials ihn in einen kritischen Zustand gebracht hatte. Bald darauf entzündete sich dieser durch Fremdspeisung weiterer Materie des Vorfalls während sein Vater als nun wieder beruhigter schwindender roter Riese seinem baldigen Ende entgegen sah und seine letzte Kraft auf das Brennen des späteren Eisengiganten des Systems legte.

Spätzeit

Als Relikt des großen Sternenvaters blieb ein großer schwerer Planet in Rotation um sein zweites Kind, die neue Sonne des Systems, welches mittlerweile von der ferne einen bunten RIng besaß. Dieser kosmische Gigant war ein riesiger Metallkern mit einigen leichteren Partikeln in und um ihn herum. Im Laufe der weiteren Zeit nahm dieser Metallriese viele weitere Partikel aus fremden Systemen die entwichen sind oder eigenen Resten des Systems in sich auf oder unterwarf sie seiner starken Gravitation als Monde und Trümmerringe. Die schnelllebige Präsenz des toten Vaters mit immer neuen sterbenden Zwergplanetoiden und neuen Trümmern warf diese erbarmungslos in ihre neuen oder alten Geschwister wenn sie nicht der Gravitationsfalle durch kleinere Kollisionen entgegen der Flugbahn des Herrn entfliehen konnten wie Ned und auch dann noch von dem Hunger der Sonne verschont wurden. Einige wenige fanden auch den Weg wieder hinaus aus dem System, in eine kalte Zukunft. Andere haben diesen Fluchtweg gerade erst angetreten. 

Im Spätstadium des Systems kam dann noch ein bedeutender Fremdkörper hinein, der aus einer Richtung fast senkrecht zur neuen Akkreditionsscheibe des Systems kam. Sein Ursprung war ein seit ewigen Zeiten verloschenes Gasriesensystem, dessen Stern nach seinem Tod und Auswurf der Materie die Riesen nicht mehr zu behalten vermochte, sie gar freundlich aus dem Haus trat. Auf seiner sternnahen Innenbahn zu Ned fraß er einen der geflohenen Geschwisterplaneten ehe er einen etwas weiteren Radius einschlug als er gebremst vom Stern gefangen wurde. Nach diesem beinahe Ende von Ned im Todestanz der Sonne mit dem teilweise absorbierten Gasriesen haben sich die drei nun einen unsteten Rhytmus zugeteilt, der sich langsam verschiebt aber vermutlich erst mit dem Ausdehnen der Sonne am Ende ihres Lebens mit der Aufnahme des neuen Brennstoffs durch den Gasriesen wieder Fahrt aufnehmen wird. Der Gasriese selbst ist durch seine kleinere Größe jedoch trotzdem in der Lage dem Zündungsdruck der Sonne zu widerstehen.

Das Sternensystem von Ned (heute)

Das heutige System hat in seinem Kern die alternde Sonne, die jedoch ohne weiteres noch eine lange Zeit vor sich hat. Um sie herum dreht sich in senkrechter Achse der Fremdkörper und Gasriese während dahinter Ned seine waagerechten annähernd Kreisrunden Bahnen zieht und von beiden Gravitationsherden vor allem bei Annäherung des Gasriesen stark gebeutelt wird. Hinter dem dann zumeist leeren Raum - neben einigen Fluchttrümmern vom Metallriesen - kreist ein Protoplanet in ausreichender Entfernung zum Metallriesen der eine Bahn aus Trümmer um die gesamte Sonne zieht. An einigen wenigen Stellen sind diese jedoch besonders dicht. Dahinter existiert nur noch ein Fluchttrümmerfeld mit einem sich langsam entfernenden großen Planeten, einen Bruchtrümmer des Metallriesen. Umrandet wird das System vom langsam immer weiter fliehenden Gasnebel des ehemaligen Zwergsterns.

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